Drachenfest 2017

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    • Drachenfest 2017


      Nach Jahren des Blutvergiessens im Namen des Roten Avatars führten lukrative Verträge die Skalburianischen Söldner nun endgültig auf den Weg der Freiheit zurück: Das Lager des Blauen Avatars. Als äusserst schlagkräftige Truppe stellten die Skalburianer einen Grossteil des frisch formierten Hammerhais. Der Hammerhai zerschmetterte mit seiner geballten Skalburianischen Kraft nicht nur die Knochen unserer Feinde, sondern liess auch die feindlichen Flutwellen immer wieder an den Schilden und Rüstungen unseres stählernen Riffs zerbersten.

      Während unsere Krieger im Feld obsiegten, erkämpften sich manche auch auf anderem Wege ihren Reichtum und Erfolg. So konnte die zwischenzeitlich zur Diplomatin ernannte Aki ihre Machtstellung und ihr Wissen deutlich ausweiten. Manche munkeln gar, dass sie im Geheimen nicht nur die Herrschaft über die Orks anstrebt, sondern ihre dunklen Machenschaften bereits in anderen Lagern der Drachenlande erste Früchte hervorgebracht haben sollen. Wer weiss, welche Fäden sie bereits gesponnen haben mag? An's Tageslicht wird all dies wohl erst kommen, sobald es für alle zu spät sein mag und sie über uns alle gebietet.

      Die Skalburianische Stelle für Alternative Wahrheiten (kurz "SAW" genannt) berichtet zuweilen, dass unser ehemaliger Soldherr Sir Helmbrecht (dessen Lügengeschichten unserem ehrenhaften Hauptmann Menaris Eberhardt beinahe zum Verhängnis wurden) durch seine niederträchtigen Taten nicht nur durch den Blauen Avatar höchstpersönlich erschossen, sondern seine Überreste gar vom Roten Avatar selbst erneut zu grässlich entstelltem Gulasch verarbeitet worden sein soll. Ob Helmbrechts Seele tatsächlich dem Limbus entkommen konnte, ist zuweilen unbekannt. Man munkelt jedoch, dass ein hässlich zusammengeflickter Fleischsack, welcher Sir Helmbrecht wie aus dem Gesicht geschnitten war, an der Endschlacht teilnahm und bereits nach wenigen Minuten wieder fiel. Die Stelle für alternative Wahrheiten berichtet von Augenzeugen, welche gesehen haben sollen, dass das entstellte "Etwas" nur von Lederbändern und Metallplatten zusammengehalten und einzig durch nekromantische Energie in Bewegung gehalten wurde.


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      Das diesjährige Drachenfest stand aufgrund des gefühlten Jahrhundertregens leider unter keinem allzu guten Stern. Wir (und unsere Autos) versanken zwei Tage lang im Schlamm und mussten durchnässt das gesamte Lager auf einer Schlammpiste aufbauen. Dennoch war das Fest für uns ein Voller Erfolg. Insbesondere natürlich all unseren Gönnern und Freunden sei Dank:

      Danke an alle aktiven Institutionen und engagierten Leuten des Blauen Lagers, insbesondere dem Hammerhai. Auch vielen Dank an unsere Roten Freunde (ein Gruss an die Teestube) und namentlich Astrid, welche dieses Jahr zwar leider nicht bei uns lagern konnte, aber die uns mit leckerem Kastanienmet versorgt hatte.

      Es war ein anstrengendes, aber tolles Drachenfest. Danke euch allen. :thumbup:

      Viva Skalburia!

      PS: Die Fotos folgen wie immer demnächst in der Galerie.

      "Nemo potest personam diu ferre, ficta cito in naturam suam recidunt."
      - Seneca d.J., De clementia I,1,6 An Kaiser Nero
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      "Skalburia locuta, causa finita!"
      - Leithgar Skalbur